Stippermesse 2018

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Stippermesse 2018

Messebericht zur Stippermesse in Bremen 2018

Kapitel 1 – Anreise, Parken und Hotel

Wie auch schon im vergangenen Jahr sind wir bereits am Samstag, dem Tag vor der Messe nach Bremen gefahren.

Verkehr war OK und wir erlebten einen Stau oder sonstiges Verkehrsbehinderungen und das, obwohl es in der Nacht geschneit hatte. Problematisch war nur, dass der Wischwassertank unseres Autos eingefroren war und wir so unsere Frontscheibe nicht richtig sauber machen. So gestaltete sich die Fahrt in Richtung Norden doch zu einem kleinen Abenteuer welches wir zwecks manueller Frontscheibenreinigung zeitweise unterbrechen mussten.

Wie es natürlich so ist, kaum tauchte der Ortsname Bremen das erste Mal auf einem Autobahnschild auf, funktionierte die Waschanlage wieder – Murphy´s Law eben.

Wie schon in den Jahren zuvor haben wir uns im Prizeotel direkt gegenüber dem Messegelände einquartiert. Ein modernes Hotel mit gut ausgestatteten Zimmern die alles haben, was man für einen kurzen Aufenthalt benötigt. Für uns aber ist die Nähe zur Messe einer der wichtigsten Punkte die für dieses Hotel sprechen. In diesem Jahr parkten wir jedoch nicht auf dem hoteleigenen Parkplatz, sondern bereits auf dem Messegelände, quasi direkt vor Halle 6. Parken auf dem Messegelände kostet für 24 Stunden nun 5 € während das Parken über Nacht auf dem Hotelparkplatz mit 10 € zu Buche schlägt. Ein entscheidender Vorteil hier zu parken: Man muss morgens nicht in der hinterletzten Reihe parken, sondern steht dann schon mit seinem PKW direkt in Eingangsnähe um die Einkäufe nicht weit transportieren zu müssen.

Ein weitere Novum in unserer Planung war es, dieses Jahr den faltbaren Bollerwagen meiner Frau mitzunehmen. Dieses Gefährt kann einfach aus- und eingeklappt werden und kann mit bis zu 80 kg beladen werden. Wenn man größere Mengen Futter kaufen möchte, wie wir es tun wollten, ist ein solcher Bollerwagen ein tolles Hilfsmittel. Einzig die Wendigkeit ist in den doch recht vollen Gängen der Messehalle etwas hinderlich.

Nach kurzem Check-In im Hotel und einer halbstündigen Ruhephase sind wird zum Abendessen in unser „Stammlokal“, dem Rodizio Boi Na Braza (http://www.rodizioboinabraza.de/), gegangen wo wird wie jedes Jahr speisten. Das Essen ist super und das Ambiente ist gemütlich. Mit gut gefüllten Bäuchen machten wir uns am Abend dann zurück ins Hotel, welches nur rd. 300 Meter entfernt liegt. Hier genossen wird noch den einen oder anderen Absacker an der Hotelbar in der Lobby, in der man auch immer wieder das eine oder andere Mitglied eines Ausstellers oder Teams antreffen kann.

In diesem Jahr hatten wir das Glück dort ins Gespräch mit Thomas Effkemann und seinen Leuten zukommen. Thomas Effkemann ist der Inhaber von Angelsport Effkemann und seit 2017 der Aussteller für Preston Innovations und Sonubaits auf der Stippermesse Bremen. Man kam also ins Gespräch und nachdem wir Herrn Effkemann sagten, was wir in Bremen machen und dass wir eine eigene Internetseite haben, wurden wir kurzerhand eingeladen uns den Stand und die Produkte am Messetag anzugucken und auch Fragen zu den Produkten stellen zu können – gerne auch mit Fotos und Videos. Natürlich lässt man sich so eine Gelegenheit nicht entgehen und so sagten wir unser Kommen für den nächsten Tag kurzerhand zu.

Müde und satt gingen wir auf unser Zimmer und waren „ratzfatz“ im Schlummerland.

 

Kapitel 2 – Unser Einkauf der Messe

Der nächste Tag begann für uns mit einer Dusche und einem ausgiebigen Frühstück. Gegen 10:00 Uhr haben wir dann ausgecheckt und haben unsere Koffer im clever geparkten Auto abgeliefert. Dafür haben wir den Bollerwagen mitgenommen. Obwohl die Messe bereits vor über zwei Stunden geöffnet hatte – zumindest bis in den Vorraum der Messehalle wo man Essen und Trinken kann – standen noch immer ordentlich Leute an den Kassen um ein Ticket zu kaufen.

Kaum waren wir in der Halle, steuerten wir schnurstracks auf den Stand von Verpa/Geers. Von diesem Händler/Aussteller beziehe ich immer mein Rotaugen-Futter welches aus je einer Packung folgender Sorten/Zutaten besteht:

1 Packung = 2 kg Geers Clubmen Skimmermix Geel Caramel
2 Packungen = 2 kg Verpa Special Concours Brasem
1 Packung = 700 g Verpa Roastet Hemp Special Sweet
(gerösteter Hanf)

Die meisten meiner Futterbestandteile hatte ich bereits in Mainz auf der Friedfischmesse erworben, jedoch war dort der geröstete Hanf und das von Geers hergestelle Vanille-Pulvers (Sweetener) vergriffen. Am Stand verhandelten wir mit dem Aussteller und konnten gleich eine ganze Kiste (14 x 700g) des begehrten gerösteten Hanfs und die letzten drei Dosen des Vanille-Pulvers ergattern. Man gewährte uns einen ordentlichen Rabatt auf den kompletten Kaufpreis und wir zogen zufrieden weiter zum nächsten Stand.

Diesmal war Christian am Zug. Am Stand von FTM (Fishing Tackle Max) kam er ins Gespräch mit Günter Horler, einem der besten Angler Deutschlands. Günter Horler hat eine eigene Futterreihe rausgebracht, welches nach Ansicht von Christian eine sehr gute Grundlage für eine eigene Mischung darstellt, die Christian im letzten Jahr „entwickelt“ hat. Nachdem sich Christian ausgiebig über die verschiedenen Futtersorten auf den letzten Stand hat bringen lassen und man noch ein wenig gefachsimpelt hatte, gab er seine „Bestellung“ auf. Er orderte von verschiedenen Sorten jeweils 5 kg bzw. 10 kg, sodass wir am Ende eine Bestellung von 35 kg hatten. Da mit jeweils 5 kg ein Futtereimer raugegeben wurde, hätten wir auf diese Weise 7 Futtereimer bekommen können – wir begnügten uns jedoch mit 2 Stück. An der Kasse des FTM-Standes staunte man nicht schlecht, als wir dort die Mengen sagten welche wir in unserem Bollerwagen hatten und erhielten als Dankeschön noch 4 Packungen unterschiedlicher Aromen. Eine willkommene Ergänzung zu unserem Einkauf.

Zum Anschluss machten wir noch ein Foto mit Günter Horler zur Erinnerung.

Nun brachten wir aber zunächst die ganze Lieferung ans Auto wo wir die Kisten verstauten und den Bollerwagen wieder platzsparend und ordentlich zusammengefaltet einluden. Von jetzt an war der Besuch auf der Messe nur noch reines Vergnügen, bewaffnet mit der Kamera ging es zurück in die Halle 6.

 

Kapitel 3 – Unser Besuch am Stand von Preston Innovations (Angelsport Effkemann)

Nachdem wir nun unsere Einkäufe verstaut hatten, stand als nächstes ein Besuch beim Preston Innovations-Stand auf dem Plan. Wenn man schon von einem Aussteller höchstpersönlich eingeladen wird, lässt man sich nicht zwei mal bitten.

Am Stand angekommen nahmen wir zunächst Kontakt zu Herrn Effkemann auf, der uns erklärte, dass auch der Sonubait-Stand von seinem Team betreut wird. Man muß schon zugeben, das Team um Thomas Effkemann hat sich richtig ins Zeug gelegt und die beiden Firmen ordentlich und repräsentativ auf der Stippermesse zu vertreten.

Die Stände waren nicht nur ordentlich und übersichtlich aufgebaut sondern boten auch so ziemlich alles was das Repertoire der beiden Firmen hergibt. Dabei hatte Angelsport Effkemann darauf geachtet nicht nur einen großen Durchschnitt des Sortiments auszustellen und zum Kauf anzubieten, sondern von den Artikeln auch eine so hohe Stückzahl dabei zu haben, dass es zu keinen Engpässen kommen würde – eine Tatsache die andere Aussteller so nicht umgesetzt hatten (siehe Vanille-Pulver-Dosen von Verpa/Geers).

Nachdem wir unsere Fotos geschossen und Eindrücke gesammelt hatten, sind wir zum Sonubait-Stand gewechselt. Auch hier das gleiche ordentliche, aufgeräumte und organisierte Bild wie beim Preston-Stand zuvor. Die Regale waren gut gefüllt und Nachschub war auch ausreichend vorhanden. Das Sortiment war sehr vollständig zusammen gestellt und auch hier nahm man sich Zeit für Kunden, deren Fragen und Produktvorführungen.

Uns wurde hier in Wassersäulen sehr anschaulich die Anwendung bzw. Wirkungsweise der „LAVA ROCKS“ und der „OOZING FLOATERS“ vorgeführt.

Bei den „LAVA ROCKS“ handelt es sich um ein wasserlösliches, in verschiedenen Farben erscheinendes und in verschiedenen Aromen erhältliches Lock-Granulat dass man z.B. in Verbindung mit einem Method-Feeder benutzt. Hierzu würde man zunächst die „LAVA ROCKS“ in die Method-Mould füllen, dann etwas Futter oder Pellets, gefolgt vom Hakenköder und einer weiteren Schicht Futter. Auf diese Weise würden die „LAVA ROCKS“ beim Auftreffen des Feeders auf der Wasseroberfläche sofort mit dem Wasser reagieren und bereits in der Absinkphase des Method-Feeder eine visuelle und duftende Wolken, die schon die Fische im Mittelwasser wahrnehmen und Richtung Gewässergrund „ziehen“ sollen.

Anwendungs- und Wirkungsweise der „LAVA ROCKS“
    Zunächst werden ein paar wenige „LAVA ROCKS“ in die Method-Mould gefüllt. Danach folgt eine kleine Schicht Pellets bzw. Futter und der Haken Köder. Zum Schluß wieder eine Deckschickt Pellets bzw. Futter. Dann alles wie gewohnt gut pressen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Gut zu erkennen sind die oben auf dem Method-Feeder befindlichen „LAVA ROCKS“ welche bereits beim Absinken des Feeders sofort mit dem Wasser reagieren.
Das Ergebnis ist eine visuell atttraktive Lockwolke die auch noch mit Geruchsaromen die Fischen anzieht. Bereits nach wenigen Sekunden hat sich eine ordentliche Lockwolke um unseren Method-Feeder gebildet.
Die verschiedenen „LAVA ROCKS“-Varianten die bereits im Handel erhältlich sind.
 Die hier verwendeten Bilder stammen von der folgenden Webseite: https://www.prestonfishing.nl/sonubaits-lava-rocks/?lang=de

Ein anderes, sehr interessantes Lockmittel sind die „OOZING FLOATERS“. Hierbei handelt es sich um halbauftreibende Mini-Boilies, besser bekannt als Wafter. Diese Köder haben die Eigenschaft völlig unbeschwert einen eigenen Auftrieb zu haben, als genauso schwimmen wie Pop-Up´s, jedoch bereits beim Gewicht eines Hakens langsam absinken. Diese quasi „schwerelosen“ Köder werden von den Zielfischen leichter eingesaugt als normale Standard-Boilies, sind auf der anderen Seite aber nicht so auffällig wie echte Pop-Up´s. Das besondere an den „OOZING FLOATERS“ ist, dass diese Köder, sobald sie in Kontakt mit Wasser kommen, beginnen Aromastoffe und Farblockstoffe abzusondern – ganz ähnlich zu den „LAVA ROCKS“ wobei hier die Lockstoffe direkt aus dem Köder kommen. Die Wirkungsweise wurde uns ebenfalls sehr anschaulich in einem der am Stand befindlichen Wassersäulen vorgeführt. Selbstverständlich haben wir davon Fotos gemacht.

Wirkungsweise der „OOZING FLOATERS“
Gut zu erkennen ist der „OOZING FLOATER“ der an der Wasseroberfläche schwimmt.

Um ihn herum hat sich ein Ring des farblichen Aroma-Lockstoffs gebildet.

Diese Wolke beginnt auch abzusinken, was schön an dem roten „Faden“ zu erkennen ist der sich vom Floater nach unten zieht.

Man kann sich gut vorstellen, dass diese Lockwolke bei Fischaktivitäten sich noch viel stärker und großflächiger verteilt.

Als nächstes wurde uns so noch was ganz Besonderes vorgeführt: Sonubaits Clear Pellet Oil. Hierbei handelt es sich um ein sinkendes Öl. Sie haben richtig gelesen ein sinkendes Öl. Hiermit wird nicht nur Auflösezeit von Pellets verlängert, sondern auch ihre Sinkgeschwindigkeit erhöht.
Das Clear Pellet Oil gibt es in drei Flavours: Scopex, Krill und F1.

Seine Wirkweise wurde uns ebenfalls, wie bei den anderen Sachen in einer Wassersäule veranschaulicht.

Wirkungsweise des „CLEAR PELLET OIL“
Gut zu erkennen im Bild links sind die Öl-Bläschen die von oben nach unten durch die Wassersäule „fallen“.

 

Zum Abschluss haben wir uns noch ein neues Futter von Sonubaits angeguckt. Das „Maggot Fishmeal“-Futter besteht aus hochwertigen Fischmehlen, gecrushten Pellets und getrockneten und gemahlenen Maden. Partikel dieser für Fische absolut attraktiven Zutaten findet mit bloßem Auge im Futter. Das „Maggot Fishmeal“-Futter wird in 2 kg-Tüten über den Fachhandel vertrieben. 

Auch das bereits erhältliche „Worm Fishmeal“-Futter hat ähnliche Bestandteile, jedoch wie der Name es schon sagt, basierend auf getrockneten und gemahlen Regenwürmern. Auch dieses Futter wird in 2 kg-Tüten im Fachhandel vertrieben.

Wie man uns am Stand von Angelsport Effkemann mitteilte, soll es demnächst auch eine Variante geben in der getrocknete und gemahlene Fische verarbeitet werden.

 

Gut kann man hier im Bild links erkennen, daß im „Maggot Fishmeal“-Futter tatsächlich, wie beworben, getrocknete und gemahlene Maden verarbeitet wurden.

Man kann sich gut vorstellen, dass dieses Futter für diverse Fischarten sehr attraktiv sein muss.

 

 

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal Thomas Effkemann danken, dass wir uns so genau auf seinen Ständen umgucken durften und Fotos für diesen Bericht erstellen konnten.

Bildergallerie „Angelsport Effkemann – Preston Innovations“:

Bildergallerie „Angelsport Effkemann – Sonubaits“:

 

Kapitel 4 – Was war sonst noch?

Nachdem wir uns von Thomas Effkemann und seinem Team verabschiedet hatte – natürlich mit den neuen Preston-Katalogen unterm Arm – sind wird weiter über die Messe gezogen.

Beim Stand von Matrix wollten wir eigentlich Thorsten Küsters treffen, doch leider hatten wir ihn verpasst. Unsere vorbereiteten Interview-Fragen haben wir ihm nachträglich via Facebook gestellt und hoffen, dass wir sie bald beantwortet zurück bekommen. Sobald uns seine Fragen vorliegen, werden wir das Interview in Schriftform hier natürlich veröffentlichen.

Direkt neben dem Matrix-Stand war der Browning-Stand untergebracht wo ich die Gelegenheit hatte mit dem viermaligen Einzelweltmeister Bob Nudd kurz zusprechen. Bob Nudd ist ein toller Gesprächspartner der sich mit jedem Besucher gerne über das Angeln auf Rotaugen, Brassen und Co. unterhält. Ich bin mir sicher er hat viele der Friedfischangler durch seine informativen Filme anglerisch inspiriert und die Techniken vieler verbessert. 

Selbstverständlich habe ich es mir nicht entgehen lassen mit Bod Nudd ein Erinnerungsfoto zu schießen.

 

Ein weiterer Grund, wenn nicht sogar DER Grund für unseren Besuch auf dem Browning-Stand war jedoch Jens Koschnik. Mit ihm durfte ich im vergangenen Jahr schon ein Interview führen und so war für mich klar, dass auch dieses Jahr gerne mit Jens Koschnik über das Angeln unterhalten will. Leider hatten wir auch hier wenig Glück. Jens Koschnik hatte diverse Termine wahrzunehmen – kein Wunder, als Weltmeister schmälern sich die Lücken im Terminkalender sicherlich merklich. Wir vereinbarten aber auch ihm unsere Fragen per Facebook zukommen zu lassen und die kurze Zeit zu nutzen um mit ihm über einige Produkte zu sprechen die er uns gerne zeigen wollte und so nahm er uns mit rüber an das Rutenregal wo verschiedene Feederruten aufgebaut waren.

Jens Koschnik hat gemeinsam mit Browning seine „eigene Rute“ entwickelt und auf den Markt gebracht. Hierbei handelt es sich um eine sehr filigrane Rute die in 3,30 m und in 3,60 m erhältlich ist und sich insbesondere für das feine Fischen mit dem Futterkorb geeignet ist. Jens Koschnik sagte uns dazu, dass die Rute, welche eine weiche Aktion aufweist, hervorragend für das Angeln mit durchgehender geflochtener Schnur geeignet ist. Somit könne man beste Bisserkennung mit sicherem Drillvermögen kombinieren, meinte Jens Koschnik dazu. Die Ruten sind für Wurfgewichte bis 50 Gramm ausgelegt und haben selbst ein Eigengewicht von sagenhaften 165 Gramm bzw. 180 Gramm und werden mit zwei Wechselspitzen mit jeweils 0,75 Unzen und 1,00 Unzen geliefert.

Eine weitere hochwertige Rute, die etwas mehr Rückrat bietet ist die „Browning Champions Choice Silverlite Feeder Pro“, welche in Längen von 3,30 m, 3,60 m und 3,90 m erhältlich ist. Diese Ruten haben Wurfgewichte von bis zu 55, 60 und 80 Gramm und haben ebenfalls beeindruckend geringe Eigengewichte von  151 g, 162 g und 189 g. Die Silverlite-Ruten werden mit 3 Feederspitzen mit 0,50 Unzen, 0,75 Unzen und 1,00 Unzen geliefert. Besonders attraktiv an der Silverlite-Ruten finden wir die Skelett-SIC-Ringe, die auch auf bei der Top-Rutenserie „Sphere“ verwendet werden und der attraktive ALPS RAPID MVT Rollenhalter der Rute definitiv hochwertig macht. Auch der am unteren Griffende eingebrannte „Browning-Hirsch“ ist ein Hingucker.

 

Am Ende unseres Besuchs beim Browning-Stand bedanken wir uns bei Jens Koschnik für die Zeit und das informative Gespräch.

 

Kapitel 5 – Die Heimreise

Um ca. 15.30 Uhr machen wir uns langsam auf den Heimweg. Auf dem Weg Richtung Ausgang gucken wir noch hier und da mal an den Ständen vorbei und kaufen auch hier und da noch mal fehlendes Equipment und klemmen uns den einen oder anderen Katalog unter den Arm.

Geschafft aber glücklich kommen wir zu unserem Auto zurück und fahren Richtung Heimat.

Da wir uns ein Mittagessen haben entgehen lassen, kehren wir kurz hinter Bremen zunächst mal in einen „Burger King“ ein um uns für die rd. 4,5-stündige Heimreise zu stärken.

Im Dunkeln und total erledigt kommen wir gegen 21:00 Uhr endlich in Frankfurt an, wo zunächst Christian seinen Einkauf auslädt, für mich sind es noch mal rund 30 Kilometer bis zu Hause. Dort lade ich noch den Koffer aus und falle, quasi schon schlafend, auf die Couch wo ich direkt einschlafe. 

Eine interessante Stippermesse 2018 findet ihr Ende und wir überlegen uns, da wir nun diesen Bericht verfassen ob wir nicht noch weitere Messen dieses Jahr besuchen wollen. Vielleicht wird es eine Karpfenmesse? Oder eine Wallermesse? Wir werden sehen…

By |2019-03-25T13:05:39+00:00März 13th, 2018|Berichte, Messeberichte|Kommentare deaktiviert für Stippermesse 2018

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